Was ziehe ich zum Gottesdienst an?
Bei der Kleidung für den Gottesdienst geht es vor allem um Respekt: vor dem Ort, vor den Menschen um dich herum und vor dir selbst. Jede Gemeinde hat eigene Regeln, und ein kurzer Blick vorab nimmt die Sorge.
Bei der Kleidung für den Gottesdienst geht es vor allem um Respekt: vor dem Ort, vor den Menschen um dich herum und vor dir selbst. Jede Gemeinde hat eigene Regeln, und ein kurzer Blick vorab nimmt die Sorge.
Bedeckt, sauber und ruhig: Schultern und Knie bedeckt, nichts mit lauten Sprüchen, dazu ein Tuch, eine Stola oder eine Jacke für den Eingang. Frag bei der Gemeinde nach, wenn du unsicher bist.

Kirche, Moschee, Synagoge, Tempel und Gurdwara haben jeweils eigene Gepflogenheiten. Eine Website, jemand aus der Gemeinde oder eine kurze Nachricht ans Büro verrät es dir.
Wo es erwartet wird, ist ein Tuch oder eine Stola leicht mitzunehmen und an der Tür aufgelegt. Lange Ärmel und längere Saumlinien sind selten verkehrt.
Ruhige Farben und schlichte Muster lassen dich nicht auffallen und deine Aufmerksamkeit beim Gottesdienst bleiben. Das Spruch-Shirt hat an einem anderen Tag Auftritt.
An manchen Orten ziehst du die Schuhe aus. Trag saubere Socken oder Strumpfhosen und Schuhe, die schnell aus- und angezogen sind.
Bedeckt, sauber und ruhig: Schultern und Knie bedeckt, nichts mit lauten Sprüchen, dazu ein Tuch, eine Stola oder eine Jacke für den Eingang. Frag bei der Gemeinde nach, wenn du unsicher bist.
Frag nach den Kleidungsregeln der Gemeinde. Pack ein Tuch oder eine Stola für den Eingang ein. Trag saubere Socken oder Strumpfhosen ohne Löcher. Prüf das Wetter für den Hin- und Rückweg. Lass alles mit Spruch oder lautem Muster zu Hause.